ProblemDokumentation

Der Termin ist vorbei,
der Entwurf ist da

Nach dem Mandantengespräch, der Begehung oder der Eigentümerversammlung fängt die zweite Arbeit an: Notizen entziffern, Protokoll schreiben, Pendenzen nachtragen, alles ablegen. Meistens am Abend, oft erst Tage später und dann aus dem Gedächtnis. Was fehlt, merkt man erst, wenn jemand nachfragt.

Die Arbeit nach der Arbeit

Jedes Gespräch, jede Begehung und jeder Einsatz muss festgehalten werden: als Aktennotiz, Rapport oder Protokoll. Darauf stützen sich Rechnungen, Fristen und spätere Entscheide. Trotzdem beginnt jedes Dokument mit einem leeren Blatt, und schreiben müssen es die Leute, die beim Kunden oder auf der Baustelle gebraucht werden.

Also wird es aufgeschoben. Die Notizen liegen im Auto, auf dem Handy oder im Kopf, und bis das Protokoll steht, sind Details verloren. Wer in den Ferien die Vertretung übernimmt, telefoniert zuerst herum, um den Stand zu erfahren.

Was es Sie kostet

Zeit
Abende und Randstunden, in denen erfahrene Leute Notizen abtippen und formatieren.
Geld
Was nicht im Rapport steht, wird selten verrechnet. Und eine vergessene Abmachung kostet später Zeit und Nerven.
Überblick
Steht der aktuelle Stand nur im Kopf einer Person, fehlt er bei jeder Vertretung und jeder Rückfrage.

Ein Arbeitstag, vorher und nachher

Heute

  1. Notizen landen im Notizbuch, auf dem Handy oder auf Zetteln
  2. Das Protokoll schreiben Sie abends oder Tage später aus dem Gedächtnis
  3. Abmachungen und Pendenzen gehen beim Abtippen unter
  4. Wer Sie vertritt, sucht in Mails und fragt herum

Mit uns

  1. Sie sprechen ein paar Stichworte ein oder fotografieren Ihre Notizen
  2. Ein Entwurf in Ihrer Vorlage liegt bereit, samt Pendenzen und Fristen
  3. Sie prüfen, ergänzen und geben frei
  4. Abgelegt wird im richtigen Dossier, und alle sehen den Stand

So fangen wir an

  1. Gespräch, 30 Minuten

    Sie erzählen uns, wie die Arbeit heute läuft. Wir sagen Ihnen offen, ob sich KI für Sie lohnt und wo.

  2. Workflow-Audit

    Mit den Leuten, die die Arbeit machen, gehen wir jeden Schritt durch: Woher kommen die Angaben, wo geht Zeit verloren, welche Regeln gelten?

  3. Pilot mit Ihren eigenen Fällen

    Wir bauen eine erste Version mit Ihren Vorlagen und Daten und testen sie an aktuellen Fällen. Ihr Team entscheidet, ob sie taugt.

  4. Umsetzen oder selbst bauen

    Wir setzen die Lösung für Sie um, oder Ihr Team lernt mit uns, sie selbst zu betreiben und weiterzuentwickeln.

Häufige Fragen

Nur wenn alle Beteiligten Bescheid wissen und einverstanden sind. Oft braucht es gar keine Aufnahme: Ein paar Stichworte oder ein kurzes Diktat nach dem Termin genügen für einen guten Entwurf. Wie Sie es handhaben möchten, legen wir mit Ihnen fest.

In Protokollen und Aktennotizen stecken oft Mandantendaten oder Dinge, die unter das Berufsgeheimnis fallen. Deshalb wählen wir Anbieter und Hosting mit Ihnen so aus, dass Ihre Daten keine fremden Modelle trainieren, und legen fest, wo Aufnahmen und Texte gespeichert und wann sie gelöscht werden.

Darum bleibt er ein Entwurf, bis ihn jemand gelesen hat, der dabei war. Die Vorlage führt Beschlüsse, Pendenzen und Fristen getrennt auf, damit sie sich schnell prüfen lassen. Abgelegt wird erst nach Ihrer Freigabe.

Nicht unbedingt. Oft reicht ein freigegebenes KI-Tool, mit dem Ihr Team nach einem Training Protokolle selbst vorbereitet. Wo Vorlagen, Ablage und Software zusammenspielen müssen, bauen wir einen Assistenten dafür.

Kontakt

Wann schreiben Sie
Ihre Protokolle?

In 30 Minuten schauen wir uns an, welche Protokolle und Rapporte bei Ihnen anfallen und welche davon künftig als Entwurf kommen könnten.